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    • Nuancenreich und charakterstark. Federspiel-Weine zeigen alle Facetten ihrer besonderen Herkunft. Stets in der Balance zwischen Eleganz und Tiefe sind sie vielseitig einsetzbar und mit bis zu 12,5% Vol. ideale Speisenbegleiter. Die Bezeichnung geht auf die Falkenjagd zurück: mit dem „Federspiel“ wurden die Falken zurückgeholt und ist eine eingetragene Marke des Vereins Vinea Wachau Nobilis Districtus.

    • Komplex und langlebig. Die Trauben für Smaragd-Weine bleiben länger am Rebstock. Sie sind somit Grundlage für besonders vielschichtige, strukturierte und kräftigere Weine ohne Holzeinfluss ab 12,5% Vol. Ihr Reifepotential ist vielversprechend. Die landschaftsprägenden Trockensteinmauern der Wachau sind Lebensraum ihres Namensgebers, der prächtigen Smaragd-Eidechse. Die Bezeichnung Smaragd® ist eine eingetragene Marke der Winzervereinigung Vinea Wachau Nobilis Districtus.

      Ried Achleiten

      Die Riede Achleiten ist eine der bekanntesten Rieden der Wachau und die größte Riede in der Gemeinde Weißenkirchen.
      So imposant das Erscheinungsbild der Lage, welche sich von der Donau ab bis in den Wald nach oben zieht, ist, so eindrucksvoll
      sind auch die Weine, die von hier gekeltert werden. Die Lage ist sehr vielschichtig und die Böden weisen eine unterschiedliche Entstehungsgeschichte auf. Es finden sich klassische Verwitterungsböden vom Paragneis und der besonders hier vorkommende Migmatit-Amphibolit. Im oberen Teil finden sich auch Ausläufer von Gföhler Gneis. Zur Komplexität der Lage tragen auch die großen Höhenunterscheide bei, welche bei 209-357 m Seehöhe liegen.

      Der Namensteil „Ach-“ bezieht sich auf die Bezeichnung eines fließendes Gewässers (lat. aqua), die „-leiten“ auf den abschüssigen Hang. Bei einer maximalen Hangneigung von 83% und einer durchschnittlichen Hangneigung von 41% ist die Bewirtschaftung nur in Form von Terassenweinbau möglich. Deshalb wurden hier über viele hundert Jahre Terrassenmauern aus Natursteinen errichtet. Diese Mauern sind sehr gut wasserdurchlässig und halten nur durch das Gewicht der Steine und durch Reibung, die durch das geschickte Legen der Steine möglichst maximiert wird. Das Handwerk, diese Mauern zu errichten wird auch heute noch von einer Generation auf die nächste weitergegeben.

    • Nuancenreich und charakterstark. Federspiel-Weine zeigen alle Facetten ihrer besonderen Herkunft. Stets in der Balance zwischen Eleganz und Tiefe sind sie vielseitig einsetzbar und mit bis zu 12,5% Vol. ideale Speisenbegleiter. Die Bezeichnung geht auf die Falkenjagd zurück: mit dem „Federspiel“ wurden die Falken zurückgeholt und ist eine eingetragene Marke des Vereins Vinea Wachau Nobilis Districtus.

      Ried Steinwand

      Die Riede Steinwand ist in Joching im Bereich unseres Stammhauses gelegen und bezeichnet den Bereich unterhalb der Riede Pichlpoint. Schon 1275 urkundlich erwähnt, bezeichnet der Name eine ebene Lage mit anschließenden steinigen Terrassen.

      Der Weinjahrgang 2023

      Das Weinjahr 2023 begann mit kühlem, feuchtem Wetter, welches den Austrieb der Reben hinauszögerte. Ab Mitte Mai kam die Sonne kontinuierlich zum Vorschein und sorgte für einen Vegetationsschub. Dank der Niederschläge im Frühjahr waren die Reben optimal mit Wasser versorgt, erst die heißen Sommermonate brachten sehr trockene Bedingungen hervor. Die späte Blüte ließ auf ein spätes Erntejahr hindeuten. Im August sorgte ausgiebiger Niederschlag für Abkühlung, die anschließenden Sommertemperaturen beschleunigten die Reife der Trauben. Am 26. August zerstörte ein Hagelunwetter einen Teil der Trauben in Wösendorf, Joching, Weißenkirchen und teilweise dem Spitzer Graben. Trockene und windige Wetterbedingungen ließen die verletzten Beeren gut eintrocknen und wurden durch penible Handarbeit entfernt.

      In der östlichen Wachau startete die Weinlese in der zweiten Septemberwoche mit trockenen und sommerlich-warmen Temperaturen. Große Reife-Unterschiede zwischen den einzelnen Rieden waren erkennbar und stark vom Weingartenmanagement beeinflusst.  Während die Ernte im östlichen Teil der Wachau voranschritt, verzögerte sich die Reifephase der Trauben im Westen, sodass die Lese in Spitz erst Anfang November abgeschlossen wurde.

    • Komplex und langlebig. Die Trauben für Smaragd-Weine bleiben länger am Rebstock. Sie sind somit Grundlage für besonders vielschichtige, strukturierte und kräftigere Weine ohne Holzeinfluss ab 12,5% Vol. Ihr Reifepotential ist vielversprechend. Die landschaftsprägenden Trockensteinmauern der Wachau sind Lebensraum ihres Namensgebers, der prächtigen Smaragd-Eidechse. Die Bezeichnung Smaragd® ist eine eingetragene Marke der Winzervereinigung Vinea Wachau Nobilis Districtus.

      Ried Liebenberg

      Die Ried Liebenberg liegt zwischen dem Tiefenthal und dem Heudürrgraben und ist einer der drei imposanten Weinberge zwischen Weißenkirchen und Dürnstein (Buschenberg, Kaiserberg und Liebenberg). Nach Süden und Südwesten ausgerichtet, ist der Liebenberg geprägt von Trockensteinmauern. Als Stiftung durch Leuthold von Kuenring ist dieser Riedenname schon sehr früh dokumentiert (1312). Der Name verweist auf ehemalige Besitzer, das Adelsgeschlecht der Liebenberger.

      Der Weinjahrgang 2022

      Nach einem sehr milden, trockenen Winter (Jänner bis März: 35mm Niederschlag) wird der Vegetationsbeginn im Jahr 2022 nur durch eine kalte Phase in der ersten Märzhälfte etwas hinausgezogen. Marillen blühen zwischen Mitte März und Anfang April. Im April und Mai kommt endlich etwas Regen gerade rechtzeitig zum Austrieb. Ergiebige Niederschläge im Juni verbunden mit sehr warmen Nächten bringen einen sehr starken Infektionsdruck von Peronospora und führen vereinzelt bei Grünem Veltliner zu spürbaren Ertragsausfällen. Die Rebblüte zwischen Anfang und Mitte Juni verlief im Allgemeinen gut (Verrieselung beim Riesling in der westlichen Wachau?) und signalisiert eine eher frühe Ernte. Juli und erste Augusthälfte sind sehr trocken mit zeitweise sehr hohen Temperaturen und führen in Lagen, wo es keine Bewässerungsmöglichkeit gibt, zu Trockenschäden. Niederschläge Ende August und ein feuchter September führen vor allem in früheren und gut versorgten Lagen zu einem nicht unerheblichen Fäulnisdruck (vor allem beim Grünen Veltliner) und erfordern einen sehr hohen Leseaufwand. Die Ernte beginnt Mitte September und zieht sich bis Anfang November. Feuchtes Wetter gegen Ende Oktober verursacht vor allem beim Riesling einen starken Edelfäulebefall, der vor allem im westlichen Teil der Wachau die Erntemengen stark beeinträchtigt.

      Insgesamt präsentiert sich der Jahrgang mit etwas geringeren Alkoholgehalten, aber sehr elegant mit guter Säurestruktur und feinen Fruchtaromen.

    • Nuancenreich und charakterstark. Federspiel-Weine zeigen alle Facetten ihrer besonderen Herkunft. Stets in der Balance zwischen Eleganz und Tiefe sind sie vielseitig einsetzbar und mit bis zu 12,5% Vol. ideale Speisenbegleiter. Die Bezeichnung geht auf die Falkenjagd zurück: mit dem „Federspiel“ wurden die Falken zurückgeholt und ist eine eingetragene Marke des Vereins Vinea Wachau Nobilis Districtus.

      Der Weinjahrgang 2023

      Das Weinjahr 2023 begann mit kühlem, feuchtem Wetter, welches den Austrieb der Reben hinauszögerte. Ab Mitte Mai kam die Sonne kontinuierlich zum Vorschein und sorgte für einen Vegetationsschub. Dank der Niederschläge im Frühjahr waren die Reben optimal mit Wasser versorgt, erst die heißen Sommermonate brachten sehr trockene Bedingungen hervor. Die späte Blüte ließ auf ein spätes Erntejahr hindeuten. Im August sorgte ausgiebiger Niederschlag für Abkühlung, die anschließenden Sommertemperaturen beschleunigten die Reife der Trauben. Am 26. August zerstörte ein Hagelunwetter einen Teil der Trauben in Wösendorf, Joching, Weißenkirchen und teilweise dem Spitzer Graben. Trockene und windige Wetterbedingungen ließen die verletzten Beeren gut eintrocknen und wurden durch penible Handarbeit entfernt.

      In der östlichen Wachau startete die Weinlese in der zweiten Septemberwoche mit trockenen und sommerlich-warmen Temperaturen. Große Reife-Unterschiede zwischen den einzelnen Rieden waren erkennbar und stark vom Weingartenmanagement beeinflusst.  Während die Ernte im östlichen Teil der Wachau voranschritt, verzögerte sich die Reifephase der Trauben im Westen, sodass die Lese in Spitz erst Anfang November abgeschlossen wurde.

    • Komplex und langlebig. Die Trauben für Smaragd-Weine bleiben länger am Rebstock. Sie sind somit Grundlage für besonders vielschichtige, strukturierte und kräftigere Weine ohne Holzeinfluss ab 12,5% Vol. Ihr Reifepotential ist vielversprechend. Die landschaftsprägenden Trockensteinmauern der Wachau sind Lebensraum ihres Namensgebers, der prächtigen Smaragd-Eidechse. Die Bezeichnung Smaragd® ist eine eingetragene Marke der Winzervereinigung Vinea Wachau Nobilis Districtus.

      Ried Achleiten

      Die Riede Achleiten ist eine der bekanntesten Rieden der Wachau und die größte Riede in der Gemeinde Weißenkirchen.
      So imposant das Erscheinungsbild der Lage, welche sich von der Donau ab bis in den Wald nach oben zieht, ist, so eindrucksvoll
      sind auch die Weine, die von hier gekeltert werden. Die Lage ist sehr vielschichtig und die Böden weisen eine unterschiedliche Entstehungsgeschichte auf. Es finden sich klassische Verwitterungsböden vom Paragneis und der besonders hier vorkommende Migmatit-Amphibolit. Im oberen Teil finden sich auch Ausläufer von Gföhler Gneis. Zur Komplexität der Lage tragen auch die großen Höhenunterscheide bei, welche bei 209-357 m Seehöhe liegen.

      Der Namensteil „Ach-“ bezieht sich auf die Bezeichnung eines fließendes Gewässers (lat. aqua), die „-leiten“ auf den abschüssigen Hang. Bei einer maximalen Hangneigung von 83% und einer durchschnittlichen Hangneigung von 41% ist die Bewirtschaftung nur in Form von Terassenweinbau möglich. Deshalb wurden hier über viele hundert Jahre Terrassenmauern aus Natursteinen errichtet. Diese Mauern sind sehr gut wasserdurchlässig und halten nur durch das Gewicht der Steine und durch Reibung, die durch das geschickte Legen der Steine möglichst maximiert wird. Das Handwerk, diese Mauern zu errichten wird auch heute noch von einer Generation auf die nächste weitergegeben.

    • Ried Achleiten

      Die Riede Achleiten ist eine der bekanntesten Rieden der Wachau und die größte Riede in der Gemeinde Weißenkirchen.
      So imposant das Erscheinungsbild der Lage, welche sich von der Donau ab bis in den Wald nach oben zieht, ist, so eindrucksvoll
      sind auch die Weine, die von hier gekeltert werden. Die Lage ist sehr vielschichtig und die Böden weisen eine unterschiedliche Entstehungsgeschichte auf. Es finden sich klassische Verwitterungsböden vom Paragneis und der besonders hier vorkommende Migmatit-Amphibolit. Im oberen Teil finden sich auch Ausläufer von Gföhler Gneis. Zur Komplexität der Lage tragen auch die großen Höhenunterscheide bei, welche bei 209-357 m Seehöhe liegen.

      Der Namensteil „Ach-“ bezieht sich auf die Bezeichnung eines fließendes Gewässers (lat. aqua), die „-leiten“ auf den abschüssigen Hang. Bei einer maximalen Hangneigung von 83% und einer durchschnittlichen Hangneigung von 41% ist die Bewirtschaftung nur in Form von Terassenweinbau möglich. Deshalb wurden hier über viele hundert Jahre Terrassenmauern aus Natursteinen errichtet. Diese Mauern sind sehr gut wasserdurchlässig und halten nur durch das Gewicht der Steine und durch Reibung, die durch das geschickte Legen der Steine möglichst maximiert wird. Das Handwerk, diese Mauern zu errichten wird auch heute noch von einer Generation auf die nächste weitergegeben.

      Der Weinjahrgang 2023

      Das Weinjahr 2023 begann mit kühlem, feuchtem Wetter, welches den Austrieb der Reben hinauszögerte. Ab Mitte Mai kam die Sonne kontinuierlich zum Vorschein und sorgte für einen Vegetationsschub. Dank der Niederschläge im Frühjahr waren die Reben optimal mit Wasser versorgt, erst die heißen Sommermonate brachten sehr trockene Bedingungen hervor. Die späte Blüte ließ auf ein spätes Erntejahr hindeuten. Im August sorgte ausgiebiger Niederschlag für Abkühlung, die anschließenden Sommertemperaturen beschleunigten die Reife der Trauben. Am 26. August zerstörte ein Hagelunwetter einen Teil der Trauben in Wösendorf, Joching, Weißenkirchen und teilweise dem Spitzer Graben. Trockene und windige Wetterbedingungen ließen die verletzten Beeren gut eintrocknen und wurden durch penible Handarbeit entfernt.

      In der östlichen Wachau startete die Weinlese in der zweiten Septemberwoche mit trockenen und sommerlich-warmen Temperaturen. Große Reife-Unterschiede zwischen den einzelnen Rieden waren erkennbar und stark vom Weingartenmanagement beeinflusst.  Während die Ernte im östlichen Teil der Wachau voranschritt, verzögerte sich die Reifephase der Trauben im Westen, sodass die Lese in Spitz erst Anfang November abgeschlossen wurde.

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