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    • Nuancenreich und charakterstark. Federspiel-Weine zeigen alle Facetten ihrer besonderen Herkunft. Stets in der Balance zwischen Eleganz und Tiefe sind sie vielseitig einsetzbar und mit bis zu 12,5% Vol. ideale Speisenbegleiter. Die Bezeichnung geht auf die Falkenjagd zurück: mit dem „Federspiel“ wurden die Falken zurückgeholt und ist eine eingetragene Marke des Vereins Vinea Wachau Nobilis Districtus.

      Der Weinjahrgang 2023

      Das Weinjahr 2023 begann mit kühlem, feuchtem Wetter, welches den Austrieb der Reben hinauszögerte. Ab Mitte Mai kam die Sonne kontinuierlich zum Vorschein und sorgte für einen Vegetationsschub. Dank der Niederschläge im Frühjahr waren die Reben optimal mit Wasser versorgt, erst die heißen Sommermonate brachten sehr trockene Bedingungen hervor. Die späte Blüte ließ auf ein spätes Erntejahr hindeuten. Im August sorgte ausgiebiger Niederschlag für Abkühlung, die anschließenden Sommertemperaturen beschleunigten die Reife der Trauben. Am 26. August zerstörte ein Hagelunwetter einen Teil der Trauben in Wösendorf, Joching, Weißenkirchen und teilweise dem Spitzer Graben. Trockene und windige Wetterbedingungen ließen die verletzten Beeren gut eintrocknen und wurden durch penible Handarbeit entfernt.

      In der östlichen Wachau startete die Weinlese in der zweiten Septemberwoche mit trockenen und sommerlich-warmen Temperaturen. Große Reife-Unterschiede zwischen den einzelnen Rieden waren erkennbar und stark vom Weingartenmanagement beeinflusst.  Während die Ernte im östlichen Teil der Wachau voranschritt, verzögerte sich die Reifephase der Trauben im Westen, sodass die Lese in Spitz erst Anfang November abgeschlossen wurde.

    • Der Weinjahrgang 2023

      Das Weinjahr 2023 begann mit kühlem, feuchtem Wetter, welches den Austrieb der Reben hinauszögerte. Ab Mitte Mai kam die Sonne kontinuierlich zum Vorschein und sorgte für einen Vegetationsschub. Dank der Niederschläge im Frühjahr waren die Reben optimal mit Wasser versorgt, erst die heißen Sommermonate brachten sehr trockene Bedingungen hervor. Die späte Blüte ließ auf ein spätes Erntejahr hindeuten. Im August sorgte ausgiebiger Niederschlag für Abkühlung, die anschließenden Sommertemperaturen beschleunigten die Reife der Trauben. Am 26. August zerstörte ein Hagelunwetter einen Teil der Trauben in Wösendorf, Joching, Weißenkirchen und teilweise dem Spitzer Graben. Trockene und windige Wetterbedingungen ließen die verletzten Beeren gut eintrocknen und wurden durch penible Handarbeit entfernt.

      In der östlichen Wachau startete die Weinlese in der zweiten Septemberwoche mit trockenen und sommerlich-warmen Temperaturen. Große Reife-Unterschiede zwischen den einzelnen Rieden waren erkennbar und stark vom Weingartenmanagement beeinflusst.  Während die Ernte im östlichen Teil der Wachau voranschritt, verzögerte sich die Reifephase der Trauben im Westen, sodass die Lese in Spitz erst Anfang November abgeschlossen wurde.

    • Ried Achleiten

      Die Riede Achleiten ist eine der bekanntesten Rieden der Wachau und die größte Riede in der Gemeinde Weißenkirchen.
      So imposant das Erscheinungsbild der Lage, welche sich von der Donau ab bis in den Wald nach oben zieht, ist, so eindrucksvoll
      sind auch die Weine, die von hier gekeltert werden. Die Lage ist sehr vielschichtig und die Böden weisen eine unterschiedliche Entstehungsgeschichte auf. Es finden sich klassische Verwitterungsböden vom Paragneis und der besonders hier vorkommende Migmatit-Amphibolit. Im oberen Teil finden sich auch Ausläufer von Gföhler Gneis. Zur Komplexität der Lage tragen auch die großen Höhenunterscheide bei, welche bei 209-357 m Seehöhe liegen.

      Der Namensteil „Ach-“ bezieht sich auf die Bezeichnung eines fließendes Gewässers (lat. aqua), die „-leiten“ auf den abschüssigen Hang. Bei einer maximalen Hangneigung von 83% und einer durchschnittlichen Hangneigung von 41% ist die Bewirtschaftung nur in Form von Terassenweinbau möglich. Deshalb wurden hier über viele hundert Jahre Terrassenmauern aus Natursteinen errichtet. Diese Mauern sind sehr gut wasserdurchlässig und halten nur durch das Gewicht der Steine und durch Reibung, die durch das geschickte Legen der Steine möglichst maximiert wird. Das Handwerk, diese Mauern zu errichten wird auch heute noch von einer Generation auf die nächste weitergegeben.

      Der Weinjahrgang 2023

      Das Weinjahr 2023 begann mit kühlem, feuchtem Wetter, welches den Austrieb der Reben hinauszögerte. Ab Mitte Mai kam die Sonne kontinuierlich zum Vorschein und sorgte für einen Vegetationsschub. Dank der Niederschläge im Frühjahr waren die Reben optimal mit Wasser versorgt, erst die heißen Sommermonate brachten sehr trockene Bedingungen hervor. Die späte Blüte ließ auf ein spätes Erntejahr hindeuten. Im August sorgte ausgiebiger Niederschlag für Abkühlung, die anschließenden Sommertemperaturen beschleunigten die Reife der Trauben. Am 26. August zerstörte ein Hagelunwetter einen Teil der Trauben in Wösendorf, Joching, Weißenkirchen und teilweise dem Spitzer Graben. Trockene und windige Wetterbedingungen ließen die verletzten Beeren gut eintrocknen und wurden durch penible Handarbeit entfernt.

      In der östlichen Wachau startete die Weinlese in der zweiten Septemberwoche mit trockenen und sommerlich-warmen Temperaturen. Große Reife-Unterschiede zwischen den einzelnen Rieden waren erkennbar und stark vom Weingartenmanagement beeinflusst.  Während die Ernte im östlichen Teil der Wachau voranschritt, verzögerte sich die Reifephase der Trauben im Westen, sodass die Lese in Spitz erst Anfang November abgeschlossen wurde.

    • Gutschein

      50,00 300,00 
      Überraschen Sie Ihre Lieben mit einem ganz besonderen Geschenk vom Weingut Jamek: Ob für ein gemütliches Essen oder eine exquisite Auswahl beim Weineinkauf in unserem Restaurant - unser Gutschein ist vor Ort frei einlösbar. Der Gutscheinwert beläuft sich zwischen 50-300€ und wird Ihnen per Post zugesendet.

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