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    • Nuancenreich und charakterstark. Federspiel-Weine zeigen alle Facetten ihrer besonderen Herkunft. Stets in der Balance zwischen Eleganz und Tiefe sind sie vielseitig einsetzbar und mit bis zu 12,5% Vol. ideale Speisenbegleiter. Die Bezeichnung geht auf die Falkenjagd zurück: mit dem „Federspiel“ wurden die Falken zurückgeholt und ist eine eingetragene Marke des Vereins Vinea Wachau Nobilis Districtus.

    • Joching

      Die Ortschaft Joching ist unsere Heimatgemeide und zwischen Weißenkirchen und Wösendorf gelegen.
      Unsere Weingärten in Joching liegen in den Rieden Donaufeld, Steinwand, Pichl Point, Kollmitz und Jochinger Berg

    • Rosé 2022

      14,00 
      Der Weinjahrgang 2022

      Nach einem sehr milden, trockenen Winter (Jänner bis März: 35mm Niederschlag) wird der Vegetationsbeginn im Jahr 2022 nur durch eine kalte Phase in der ersten Märzhälfte etwas hinausgezogen. Marillen blühen zwischen Mitte März und Anfang April. Im April und Mai kommt endlich etwas Regen gerade rechtzeitig zum Austrieb. Ergiebige Niederschläge im Juni verbunden mit sehr warmen Nächten bringen einen sehr starken Infektionsdruck von Peronospora und führen vereinzelt bei Grünem Veltliner zu spürbaren Ertragsausfällen. Die Rebblüte zwischen Anfang und Mitte Juni verlief im Allgemeinen gut (Verrieselung beim Riesling in der westlichen Wachau?) und signalisiert eine eher frühe Ernte. Juli und erste Augusthälfte sind sehr trocken mit zeitweise sehr hohen Temperaturen und führen in Lagen, wo es keine Bewässerungsmöglichkeit gibt, zu Trockenschäden. Niederschläge Ende August und ein feuchter September führen vor allem in früheren und gut versorgten Lagen zu einem nicht unerheblichen Fäulnisdruck (vor allem beim Grünen Veltliner) und erfordern einen sehr hohen Leseaufwand. Die Ernte beginnt Mitte September und zieht sich bis Anfang November. Feuchtes Wetter gegen Ende Oktober verursacht vor allem beim Riesling einen starken Edelfäulebefall, der vor allem im westlichen Teil der Wachau die Erntemengen stark beeinträchtigt.

      Insgesamt präsentiert sich der Jahrgang mit etwas geringeren Alkoholgehalten, aber sehr elegant mit guter Säurestruktur und feinen Fruchtaromen.

    • Joching

      Die Ortschaft Joching ist unsere Heimatgemeide und zwischen Weißenkirchen und Wösendorf gelegen.
      Unsere Weingärten in Joching liegen in den Rieden Donaufeld, Steinwand, Pichl Point, Kollmitz und Jochinger Berg

      Der Weinjahrgang 2023

      Das Weinjahr 2023 begann mit kühlem, feuchtem Wetter, welches den Austrieb der Reben hinauszögerte. Ab Mitte Mai kam die Sonne kontinuierlich zum Vorschein und sorgte für einen Vegetationsschub. Dank der Niederschläge im Frühjahr waren die Reben optimal mit Wasser versorgt, erst die heißen Sommermonate brachten sehr trockene Bedingungen hervor. Die späte Blüte ließ auf ein spätes Erntejahr hindeuten. Im August sorgte ausgiebiger Niederschlag für Abkühlung, die anschließenden Sommertemperaturen beschleunigten die Reife der Trauben. Am 26. August zerstörte ein Hagelunwetter einen Teil der Trauben in Wösendorf, Joching, Weißenkirchen und teilweise dem Spitzer Graben. Trockene und windige Wetterbedingungen ließen die verletzten Beeren gut eintrocknen und wurden durch penible Handarbeit entfernt.

      In der östlichen Wachau startete die Weinlese in der zweiten Septemberwoche mit trockenen und sommerlich-warmen Temperaturen. Große Reife-Unterschiede zwischen den einzelnen Rieden waren erkennbar und stark vom Weingartenmanagement beeinflusst.  Während die Ernte im östlichen Teil der Wachau voranschritt, verzögerte sich die Reifephase der Trauben im Westen, sodass die Lese in Spitz erst Anfang November abgeschlossen wurde.

    • Joching

      Die Ortschaft Joching ist unsere Heimatgemeide und zwischen Weißenkirchen und Wösendorf gelegen.
      Unsere Weingärten in Joching liegen in den Rieden Donaufeld, Steinwand, Pichl Point, Kollmitz und Jochinger Berg

      Der Weinjahrgang 2023

      Das Weinjahr 2023 begann mit kühlem, feuchtem Wetter, welches den Austrieb der Reben hinauszögerte. Ab Mitte Mai kam die Sonne kontinuierlich zum Vorschein und sorgte für einen Vegetationsschub. Dank der Niederschläge im Frühjahr waren die Reben optimal mit Wasser versorgt, erst die heißen Sommermonate brachten sehr trockene Bedingungen hervor. Die späte Blüte ließ auf ein spätes Erntejahr hindeuten. Im August sorgte ausgiebiger Niederschlag für Abkühlung, die anschließenden Sommertemperaturen beschleunigten die Reife der Trauben. Am 26. August zerstörte ein Hagelunwetter einen Teil der Trauben in Wösendorf, Joching, Weißenkirchen und teilweise dem Spitzer Graben. Trockene und windige Wetterbedingungen ließen die verletzten Beeren gut eintrocknen und wurden durch penible Handarbeit entfernt.

      In der östlichen Wachau startete die Weinlese in der zweiten Septemberwoche mit trockenen und sommerlich-warmen Temperaturen. Große Reife-Unterschiede zwischen den einzelnen Rieden waren erkennbar und stark vom Weingartenmanagement beeinflusst.  Während die Ernte im östlichen Teil der Wachau voranschritt, verzögerte sich die Reifephase der Trauben im Westen, sodass die Lese in Spitz erst Anfang November abgeschlossen wurde.

    • Nuancenreich und charakterstark. Federspiel-Weine zeigen alle Facetten ihrer besonderen Herkunft. Stets in der Balance zwischen Eleganz und Tiefe sind sie vielseitig einsetzbar und mit bis zu 12,5% Vol. ideale Speisenbegleiter. Die Bezeichnung geht auf die Falkenjagd zurück: mit dem „Federspiel“ wurden die Falken zurückgeholt und ist eine eingetragene Marke des Vereins Vinea Wachau Nobilis Districtus.

      Der Weinjahrgang 2023

      Das Weinjahr 2023 begann mit kühlem, feuchtem Wetter, welches den Austrieb der Reben hinauszögerte. Ab Mitte Mai kam die Sonne kontinuierlich zum Vorschein und sorgte für einen Vegetationsschub. Dank der Niederschläge im Frühjahr waren die Reben optimal mit Wasser versorgt, erst die heißen Sommermonate brachten sehr trockene Bedingungen hervor. Die späte Blüte ließ auf ein spätes Erntejahr hindeuten. Im August sorgte ausgiebiger Niederschlag für Abkühlung, die anschließenden Sommertemperaturen beschleunigten die Reife der Trauben. Am 26. August zerstörte ein Hagelunwetter einen Teil der Trauben in Wösendorf, Joching, Weißenkirchen und teilweise dem Spitzer Graben. Trockene und windige Wetterbedingungen ließen die verletzten Beeren gut eintrocknen und wurden durch penible Handarbeit entfernt.

      In der östlichen Wachau startete die Weinlese in der zweiten Septemberwoche mit trockenen und sommerlich-warmen Temperaturen. Große Reife-Unterschiede zwischen den einzelnen Rieden waren erkennbar und stark vom Weingartenmanagement beeinflusst.  Während die Ernte im östlichen Teil der Wachau voranschritt, verzögerte sich die Reifephase der Trauben im Westen, sodass die Lese in Spitz erst Anfang November abgeschlossen wurde.

    • Ried Pichl

      Die Pichl bezeichnet ein kleines Teilstück innerhalb der Riede Pichl Point in Joching. Die Riede Pichl Point bezeichnet eine Art Hochplateau mit tiefgründigen und zumeist von hohen Lössschichten geprägte Böden. Die Weine sind ausdrucksstark und kraftvoll.

      Der Weinjahrgang 2023

      Das Weinjahr 2023 begann mit kühlem, feuchtem Wetter, welches den Austrieb der Reben hinauszögerte. Ab Mitte Mai kam die Sonne kontinuierlich zum Vorschein und sorgte für einen Vegetationsschub. Dank der Niederschläge im Frühjahr waren die Reben optimal mit Wasser versorgt, erst die heißen Sommermonate brachten sehr trockene Bedingungen hervor. Die späte Blüte ließ auf ein spätes Erntejahr hindeuten. Im August sorgte ausgiebiger Niederschlag für Abkühlung, die anschließenden Sommertemperaturen beschleunigten die Reife der Trauben. Am 26. August zerstörte ein Hagelunwetter einen Teil der Trauben in Wösendorf, Joching, Weißenkirchen und teilweise dem Spitzer Graben. Trockene und windige Wetterbedingungen ließen die verletzten Beeren gut eintrocknen und wurden durch penible Handarbeit entfernt.

      In der östlichen Wachau startete die Weinlese in der zweiten Septemberwoche mit trockenen und sommerlich-warmen Temperaturen. Große Reife-Unterschiede zwischen den einzelnen Rieden waren erkennbar und stark vom Weingartenmanagement beeinflusst.  Während die Ernte im östlichen Teil der Wachau voranschritt, verzögerte sich die Reifephase der Trauben im Westen, sodass die Lese in Spitz erst Anfang November abgeschlossen wurde.

    • Der Weinjahrgang 2023

      Das Weinjahr 2023 begann mit kühlem, feuchtem Wetter, welches den Austrieb der Reben hinauszögerte. Ab Mitte Mai kam die Sonne kontinuierlich zum Vorschein und sorgte für einen Vegetationsschub. Dank der Niederschläge im Frühjahr waren die Reben optimal mit Wasser versorgt, erst die heißen Sommermonate brachten sehr trockene Bedingungen hervor. Die späte Blüte ließ auf ein spätes Erntejahr hindeuten. Im August sorgte ausgiebiger Niederschlag für Abkühlung, die anschließenden Sommertemperaturen beschleunigten die Reife der Trauben. Am 26. August zerstörte ein Hagelunwetter einen Teil der Trauben in Wösendorf, Joching, Weißenkirchen und teilweise dem Spitzer Graben. Trockene und windige Wetterbedingungen ließen die verletzten Beeren gut eintrocknen und wurden durch penible Handarbeit entfernt.

      In der östlichen Wachau startete die Weinlese in der zweiten Septemberwoche mit trockenen und sommerlich-warmen Temperaturen. Große Reife-Unterschiede zwischen den einzelnen Rieden waren erkennbar und stark vom Weingartenmanagement beeinflusst.  Während die Ernte im östlichen Teil der Wachau voranschritt, verzögerte sich die Reifephase der Trauben im Westen, sodass die Lese in Spitz erst Anfang November abgeschlossen wurde.

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